WIR ERMÖGLICHEN.
FREIRAUM ZUR ENTFALTUNG.

TEAMENTWICKLUNG.

In unserer hochgradig vernetzten und in ihrer Komplexität stetig weiter wachsenden Welt werden die gemeinsame Bearbeitung von Aufgaben in meist interdisziplinären Teams und die Nutzung vorhandener Teampotenziale immer wichtiger. Neben der Anforderung, immer die richtigen Kompetenzen „an Bord“ zu haben, ist eine gute Mischung aus Stabilität des Teams (in Bezug auf eine gemeinsame Zielsetzung, Identität, Werte, Regeln, Arbeitsmethoden, Rollenverteilung) einerseits sowie Flexibilität und Anpassungsfähigkeit andererseits (neue Teammitglieder, zusätzlich zu erwerbende Fähigkeiten, neue Vorgehensweisen, Ausnahmen statt Regeln) von zentraler Bedeutung.

Es ist uns in unserer Arbeit wichtig, einen realistischen Blick auf Teams zu werfen: Was braucht es wirklich? Welche Aufstellung eines Teams ist für dessen Aufgaben effizient und zielführend, was passt zu den Werten und der Kultur der Organisation und wie soll die Außenwahrnehmung sein? Diese Fragen müssen aus unserer Sicht zuerst gestellt werden. Basierend auf einem solchen Erwartungs- und Selbstklärungsprozess werden dann konkrete Teambuilding- und Teamentwicklungsformate zur Unterstützung einer solchen (Neu-)Findungsphase entwickelt.

Teamentwicklungsprozessen gestalten wir immer spezifisch bezogen auf das Team, seinen Kontext, seine Fragestellungen und auf seine Ressourcen. Ein Arbeitsprozess mit einem Managementteam unterscheidet sich z. B. in mehrfacher Hinsicht von der Arbeit mit einem Vertriebs-, Produktions- oder Projektteam. Teamentwicklung mit einem sehr „reifen“ Team erfordert wiederum eine andere Herangehensweise als die Arbeit mit einem sich neu konstituierenden Team.

Wir arbeiten mit einem Methodenmix aus vorbereitenden Interviews, Einzel- und Gruppenarbeiten sowie Teamübungen, um intensives gemeinsames Lernen zu ermöglichen. Nach unserer Erfahrung ist dabei die Betrachtung folgender Themenbereiche besonders wichtig:

  • Individuelle Persönlichkeiten, Werte, Potenziale und Kompetenzen der Teammitglieder in ihren Rollen und ihren Beziehungen zueinander (z. B. Wertschätzung, Konfliktverhalten, erwünschtes und unerwünschtes Verhalten etc.)
  • Ziele, Aufgaben, Kunden und Leistungsanforderungen des Teams (z. B. Erwartungen der Stakeholder etc.)
  • Steuerung des Teams durch Führung und Kooperation (z. B. Macht, Selbstorganisation etc.)

Unseren Blick richten wir dabei immer auf die Ressourcen und Stärken von Teams und fragen nicht in erster Linie, warum etwas bislang nicht funktioniert hat. Ausgehend von unserem Potenzialgedanken glauben wir auch an die Potenziale von Teams. Wir eröffnen einen Zugang zu diesem Teampotenzial und dessen Entfaltung - wir wecken das Team!